
© Radiogroup / radioWOCHE
Planungen für ein zweites Lokalradio in Düsseldorf
Bekommt die Landeshauptstadt Düsseldorf als erste Stadt in Nordrhein-Westfalen ein zweites Lokalradio? Entsprechende Planungen für ein "City Radio Düsseldorf" wurden diese Woche publik gemacht. Dem Schema des Zwei-Säulen-Modells des NRW-Lokalfunks folgend sind eine Veranstaltergemeinschaft (VG) und eine Betriebsgesellschaft geplant.
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In der VG sind Vertreter des Stadtrats und von gesellschaftlichen Gruppen wie Kirchen und Religionsgemeinschaften, Gewerkschaften oder Wohlfahrtsverbänden vertreten. Kooperiert werden soll mit der Radio Group, die hierzu die City Radio Düsseldorf GmbH gründen wird. Die Radio Group betreibt bereits diverse Lokalradios in Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Brandenburg. Die Initiatoren des Projekts heben hervor, dass das komplette Programm vor Ort produziert werden soll. Bei den NRW-Lokalradios wie Antenne Düsseldorf werden hingegen weite Teile des Programms zentral in Oberhausen produziert. Jetzt wird ein Lizenzantrag bei der Landesanstalt für Medien (LfM) gestellt.
Der Westen, das Onlineportal der WAZ-Gruppe, enthüllt nun weitere Details. Als Frequenzen sind die noch in Hilden koordinierte 92,6 MHz sowie die in Mülheim geplante 93,7 Mhz im Gespräch. Diese beiden Frequenzen tauchten bereits 2010 in dem Frequenzpool des von der LfM in Auftrag gegebenen Gutachtens auf. Auch die ungenutzte BFBS-Planung 106,0 MHz direkt in Düsseldorf könnte in Frage kommen. Angepeilter Starttermin, so der Westen weiter, soll Herbst 2012 werden.
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In der VG sind Vertreter des Stadtrats und von gesellschaftlichen Gruppen wie Kirchen und Religionsgemeinschaften, Gewerkschaften oder Wohlfahrtsverbänden vertreten. Kooperiert werden soll mit der Radio Group, die hierzu die City Radio Düsseldorf GmbH gründen wird. Die Radio Group betreibt bereits diverse Lokalradios in Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Brandenburg. Die Initiatoren des Projekts heben hervor, dass das komplette Programm vor Ort produziert werden soll. Bei den NRW-Lokalradios wie Antenne Düsseldorf werden hingegen weite Teile des Programms zentral in Oberhausen produziert. Jetzt wird ein Lizenzantrag bei der Landesanstalt für Medien (LfM) gestellt.
Der Westen, das Onlineportal der WAZ-Gruppe, enthüllt nun weitere Details. Als Frequenzen sind die noch in Hilden koordinierte 92,6 MHz sowie die in Mülheim geplante 93,7 Mhz im Gespräch. Diese beiden Frequenzen tauchten bereits 2010 in dem Frequenzpool des von der LfM in Auftrag gegebenen Gutachtens auf. Auch die ungenutzte BFBS-Planung 106,0 MHz direkt in Düsseldorf könnte in Frage kommen. Angepeilter Starttermin, so der Westen weiter, soll Herbst 2012 werden.
Veröffentlicht von Tom Sprenger am 26.11.2011
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